Saint Padre Pio PDF

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Francesco Forgione war das achte Saint Padre Pio PDF von Grazio Forgione, einem Bauern, und Maria Giuseppa di Nunzio. Eine seiner drei jüngeren Schwestern wurde Birgittin.


1 Chemin de Croix. 2 Complexe hospitalier « Maison du soulagement de la souffrance ». 3 Sanctuaire Sainte-Marie-des-Grâces. 4 Hôpital de jour. 5 Nouvelle église.

Im Alter von ungefähr vierzehn Jahren fühlte er sich zum Ordensleben als Kapuziner berufen. Juli 1902 bewarb sich Francesco als Aspirant bei den Kapuzinern in San Giovanni. Nach Beendigung der Schulzeit trat er im Alter von sechzehn Jahren am 6. Januar 1903 als Postulant bei den Kapuzinern von Morcone ein, wo er am 22. Nach den zeitlichen Gelübden am 22.

Januar 1904 begann Bruder Pio mit dem Studium. Nach der Priesterweihe verbrachte Pater Pio wegen seines schlechten Gesundheitszustands die Jahre zwischen 1910 und 1916 nicht im Kloster, sondern, mit der Erlaubnis des Kapuzinerordens, im Haus seiner Familie in Pietrelcina. 1915 wurde er zur Armee eingezogen, durfte diese aber zu einem einjährigen Genesungsurlaub wieder verlassen. 1916 wurde Pater Pio in den Konvent Unserer Lieben Frau von der Gnade nach San Giovanni Rotondo im Vorgebirge von Gargano entsandt, der zu jener Zeit nur noch aus sieben Ordensbrüdern bestand. Dort blieb er bis zu seinem Tode 1968.

Der italienische Historiker Sergio Luzzatto zitiert Papst Johannes XXIII. Schon in einem Brief vom 21. März 1912 an seinen geistlichen Begleiter und Beichtvater Pater Agostino schrieb Pater Pio von seiner Hingabe an den mystischen Leib Christi und der Ahnung, dass er, Pio, eines Tages selbst die Wundmale Christi tragen werde. Luzzatto weist darauf hin, dass Pater Pio in diesem Brief nicht kenntlich gemachte Textstellen aus einem Buch der stigmatisierten Mystikerin Gemma Galgani verwendet. Aussage zufolge erstmals nach einer Vision am 20. Die Vision habe sich nach dem Dankgebet im Chor ereignet. Im Juni 1922 plante der Sekretär des Heiligen Offiziums, Kardinal Rafael Merry del Val, die Befugnisse Pios als Priester stark einzuschränken.

Er sollte von Gläubigen bestmöglich isoliert werden, seine Stigmata sollte er nicht länger der Öffentlichkeit präsentieren und seine Beziehung zu Pater Benedetto sollte beendet werden. 1923 gab das Heilige Offizium in einer am 31. Gläubigen an, sich daran zu halten. Pater Pio wurde verboten, die Heilige Messe in der Öffentlichkeit zu feiern. Während des Zweiten Vatikanischen Konzils suchten viele Bischöfe Pater Pio in Giovanni Rotondo auf.

Bereits 1925 wurde von Pater Pio in San Giovanni Rotondo ein altes Kloster in eine Klinik mit nur wenigen Betten umgewandelt, die für Menschen in großer Not gedacht waren. 1940 fand sich ein Komitee zusammen, das die Gründung einer Klinik in den Anliegen Pater Pios zur Absicht hatte und das Projekt mit Spenden unterstützte. 1968 begann sich Pater Pios Gesundheit zu verschlechtern, weshalb er zuletzt einen Rollstuhl gebrauchen musste. Er feierte seine letzte Heilige Messe in den frühen Morgenstunden des 22. Der französische Dominikaner Pater Joseph Lemius, der seinerzeit Generalprokurator der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria war, wurde 1920 mit der schriftlichen Antwort auf die Frage, welche Maßnahmen, wenn überhaupt welche, das Heilige Offizium seiner Ansicht nach in Bezug auf Pater Pio treffen solle, beauftragt. Der Bischof von Volterra, Raffaele Rossi, ein Karmelit, wurde am 11.

Juni 1921 in aller Form vom Heiligen Offizium mit der Durchführung einer kanonischen Untersuchung betreffend Pater Pio beauftragt. In seinen unmittelbar zu Papier gebrachten Notizen und dem abschließenden Bericht beschreibt Rossi Form und Aussehen der Wunden. Zu den Hauptfaktoren, die Rossi im Laufe der Visitation zu der Ansicht kommen ließen, es handle sich wohl um Stigmata göttlichen Ursprungs, gehörten die Beobachtungen, es habe sich um blutige Exsudationen gehandelt. Die Anwendung von Karbolsäure rufe ein ganz anderes Bild und eine Zerstörung des Gewebes durch Entzündung oder Vereiterung hervor, die Wundmale seien jedoch frei von jeder Infektion gewesen. Zu verschiedenen Zeitpunkten wurden die Wundmale und deren Form von Medizinern untersucht: von Luigi Romanelli im Mai 1919, von Amico Bignami im Juli 1919, von Giorgio Festa im Oktober 1916 und noch einmal im August 1920. Kritiker führten die Wunden auf die Verwendung ätzender Substanzen zurück. Luzzatto erwägt die Frage, ob ein guter Christ jemals die Möglichkeit eines solchen alter Christus akzeptieren könne und welche theologischen Schwierigkeiten damit seiner Ansicht nach verbunden seien.

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